Zenith: Zuverlässige Luxuszeitmesser in Höchstleistung

Luxusuhren der Marke Zenith zählen zu den Schweizer Zeitmessern, die sich durch höchste Präzision, Qualität und Zuverlässigkeit auszeichnen. Zenith entwickelte mit El Primero das erste Chronographenwerk der Welt, womit die Manufaktur heute noch erfolgreich in Verbindung steht. Auch der Kalibernachfolger aus dem Jahr 2017 kann erneut neue Standards setzen, denn mit ihm lassen sich Hundertstelsekunden auf Zenith Uhren stoppen.

Weitere Highlights sind hervorragende Chronographen, die aus Gold und mit Doppel-Tourbillon gefertigt sind. Doch nicht nur Chronographen überzeugen Kenner seit Jahren, auch hochwertige Drei-Zeiger-Uhren sind im Repertoire von Zenith zu finden. Wenn es um Luxusuhren für außerordentliche Herausforderungen geht, kommen die Fliegeruhren aus der Kollektion Pilot von Zenith ins Spiel. Weitere beliebte Kollektionen sind Chronomaster, Defy, Pilot und Elite. Des Weiteren sind in der Serie Icons seltene historische Zenith Uhren zu finden, die von der Manufaktur wieder restauriert und auch zertifiziert wurden. Zenith setzt seit Jahren auf starke Kooperationen, wie es auch andere bekannte Marken wie beispielsweise TAG Heuer tun. So ist Zenith offizieller Zeitnehmer und Gründungspartner von Extreme E – ein Motorsport, welcher nur mit Elektrofahrzeugen ausgetragen wird.

Zenith – Präzision und Höchstqualität seit 1865

Im Jahr 1865 gründete Uhrenspezialist Georges Favre-Jacot mit 22 Jahren die Uhrenmanufaktur Fabrique des Billodes in Le Locle. Sein Ziel war es, die perfekte Uhr zu kreieren. In seiner Vorstellung bedeutete dies, einen Zeitmesser zu entwickeln, der präziser, feiner und zuverlässiger ist als bisherige Modelle. 1911 wurde das Unternehmen in Fabrique des Montres Zenith umfirmiert. In Bezug auf die Entstehungsgeschichte des Begriffs Zenith wird folgende Legende erzählt: Danach soll Georges Favre-Jacot ein bis dato bestes Uhrwerk entwickelt haben. Anschließend betrachtete er den nächtlichen Himmel und verwob die Mechanik des Uhrenwerks mit denen der Himmelsgestirne. In diesem Moment soll Georges Favre-Jacot beschlossen haben, seine Manufaktur und auch sein neues Uhrwerk nach dem höchsten Punkt im Weltraum – dem Zenith – zu benennen. Davon zeugt der fünfzackige Stern als Logo vom Unternehmen Zenith.

Einen wahren Meilenstein schaffte das Unternehmen 1969 mit der Präsentation des ersten automatischen Chronographenwerks weltweit. Dieses Werk gilt als überaus leistungsstark, präzise und zuverlässig, sodass es auch von anderen renommierten Herstellern verwendet wird. Ein weiteres Highlight in der Historie von Zenith ist der Rekordsprung aus dem Weltall von Extremsportler Felix Baumgartner im Jahr 2012. Bei diesem international für Aufsehen erregenden Sprung trug Baumgartner eine Zenith El Primero Stratos Flyback Striking 10th am Handgelenk.

Das Uhrwerk El Primero von Zenith als bahnbrechende Innovation seiner Zeit

Seit jeher steht Zenith für Perfektion, Präzision sowie Qualität, sodass Zenith Uhren stets mit diesen Attributen in Verbindung gesetzt werden. Es wundert daher nicht, dass Zenith für seine Kollektionen und außergewöhnlichen Modelle zahlreiche Auszeichnungen einheimste. Des Weiteren konnte das Unternehmen über 300 Patente anmelden, was für den Erfolg von Zenith ausschlaggebend war. Doch ein Kaliber sorgte für ein besonders großes Aufsehen in der Uhrenwelt.

Am 10. Januar 1969 lancierte Zenith das erste automatische Chronographenwerk El Primero. Eine Besonderheit des El Primero Kalibers: Es schafft 36.000 Halbschwingungen pro Stunde. Bis heute zählt das El Primero zu den bekanntesten Kalibern der Welt und wird auch von zahlreichen anderen Uhrenherstellern verwendet. Neben der hohen Frequenz besticht das Kaliber El Primero durch seinen integrierten Chronographen mit Säulenrad sowie seiner hervorragenden Präzision. Das Uhrwerk El Primero ist im Laufe der Jahre von Zenith stetig weiterentwickelt worden und das stets unter höchsten Qualitätsstandards der Marke. Das Erfolgskaliber El Primero ist heute in den vielfältigen Modellen der Luxusuhrenmanufaktur zu finden, was diese Uhren zu den präzisesten Zeitmessern der Welt macht.

Die Kollektionen Defy und Elite

Zu den wichtigsten Kollektionen von Zenith zählt die Kollektion Defy, welche eine Historie bis ins frühe 20. Jahrhundert besitzt. Damals produzierte die Uhrenmanufaktur Taschenuhren, die unter dem Namen Défi vermarktet wurden. Seit den 1960er Jahren traten die ersten Modelle an Armbanduhren unter den Kollektionsnamen Defy auf. Heute präsentiert sich die beliebte Serie in unterschiedlichsten Ausführungen und in einem modernen Gewand, welches über hochmoderne Manufakturkaliber verfügt. So auch der Chronograph Defy El Primero 21. Die Uhr beinhaltet einen modernen Chronographenkaliber (EP9004), welcher zwei voneinander unabhängige Hemmungen besitzt. Die zweite Hemmung beim Defy El Primero 21 Chronograph ermöglicht das Messen von Hundertstelsekunden. Der Defy El Primero 21 Chronograph aus der Serie Defy ist in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich: aus Keramik, Titan, Caron oder aus edlem Rotgold. Weiterhin ermöglicht die aufwendige Skelettierung einen einmaligen Blick ins Innerer der Zenith Defy El Primero. Beispiele Zenith Defy El Primero 21: Ref. 97.9001.9004/81.R946, Ref. 49.9007.9004/11.R923 oder Ref. 49.9000.9004/78.M9000.

Ein weiteres Modell aus der Serie ist die Zenith Defy Midnight, welche im Besonderen durch ihre mit Diamanten besetzten Lünette auffällt, über ein 36 mm großes Edelstahlgehäuse verfügt und ein abgestuftes blaues Zifferblatt aufweist. Eine weitere Drei-Zeiger-Uhr aus der Reihe ist die Zenith Defy Classic, die in verschiedenen Ausführungen – ob in Titan, Carbon oder Keramik – erhältlich ist und einen Gehäusedurchmesser von 41 mm misst.

Ob als skelettierte oder geschlossene Zifferblatt-Variante, das verwendete Uhrwerk der Zenith Defy Classic stammt aus der Baureihe Elite. Beispiele aus der Modellreihe Zenith Defy Classic: Ref. 97.9000.670/26.M9000 (als Automatik) oder Ref. 49.9000.670/77.R782 (als Automatik). Das jüngste Mitglied der Modellreihe ist die Extreme, welche dank des Materials Titan besonders robust ausfällt. Im Jahr 1994 lancierte die Serie Elite als elegante mechanische Uhr. Diese besonders flachen Uhren wie die Elite Classic (Ref. 03.3100.670/02.C922 mit dem Uhrwerk Elite) mit Werken in Automatik sind in ihrem Design besonders schlicht und klassisch gehalten. Zeitmesser aus der Reihe Elite sind für den Herrn mit einer Größe von 40,5 mm und für Damen mit einer Größe von 36 mm verfügbar.

Chronomaster und Pilot: Fliegeruhren und Zeitmesser im Retrodesign

Die Kollektion Chronomaster besticht in den Baureihen Chronomaster Original, Revival und Open als Luxusuhren im Retro-Design und in der Serie Chronomaster Sport durch ihre Funktionalität. Als Vorbild des Modells Original inspirierte das erfolgreiche Modell A386, welches im Jahr 1969 lancierte. Es besitzt einen Durchmesser von 38 mm, pilzförmige Drücker und ein vom historischen Design inspiriertes Zifferblatt. Bei dem Modell Zenith Chronomaster El Primero Open verleiht die Marke dem Zifferblatt zwischen 9 und 10 Uhr eine Öffnung, welche einen Blick auf die Unruh und die Hemmung ermöglicht. Diese Zenith El Primero ist in Edelstahl oder in Bicolor-Ausführungen erhältlich. Nicht mehr in der aktuellen Reihe Chronomaster El Primero erhältlich, aber dennoch bei Liebhabern beliebt, ist die El Primero Tourbillon. Diese ähnelt im Design den Modellen aus der Reihe Open, besitzt ein 44 mm großes Gehäuse und die Öffnung bei 10:30 Uhr macht das fliegende Tourbillon sichtbar.

Ein weiteres Modell, welches nach einem klassischen Modell designt wurde – hier die beliebte Variante A384 aus dem Jahr 1969 mit legendärem Kaliber Zenith El Primero – stellt die Serie Revival dar. Sie verfügt wie auch der ursprüngliche Zeitmesser über ein Tonneau-Gehäuse mit 37 mm Durchmesser, Panda-Zifferblatt mit schwarzen Hilfszifferblättern sowie ein prägnantes Leiter-Armband. Eine aktuelle Variante ist die Revival A385 (Ref. 03.A384.400/385.C855) als Chronograph und mit dem Uhrwerk Zenith El Primero. Doch nicht nur für seine Chronographenkaliber-Uhren ist Zenith bekannt. Auch zum Bereich Luftfahrt besitzt das Unternehmen eine lange Tradition und stattete bereits früh in der Firmengeschichte Piloten mit Pilotenuhren aus.

Auch heute noch zeugt davon die Reihe Pilot von Zenith. Die Variante Zenith Pilot Type 20 Chronograph ist auch heute eine beliebte Pilotenuhr. Den Begriff Pilotenuhr ließ sich Zenith im Übrigen 1904 als Markenzeichen eintragen. Die Pilot Type 20 ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich, beispielsweise in Edelstahl, Bronze oder Silber. Ein Fan dieser Zenith-Zeitmesser war der Luftfahrt-Pionier Louis Blériot, dem es als erster gelang, 1909 den Ärmelkanal zu überfliegen.

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