Tutima – zuverlässig, belastbar, sportlich

Robust, haltbar, sportlich – kaum eine andere Marke verkörpert diese Attribute besser als Tutima. Denn die Maison mit Ursprung in der deutschen Uhrmachermetropole Glashütte ist schon lang nicht mehr nur für ihren ikonischen Tutima Fliegerchronograph bekannt, sondern begeistert alle, die Optik und Funktionalität am Handgelenk vereint wissen möchten. Nicht umsonst ist das Unternehmen Ausrüster der deutschen Luftwaffe.

Schon in den 80er Jahren entwickelte Tutima den Tutima Military Chronograph für die Bundeswehr, die durch ihre Robustheit und Zuverlässigkeit bis heute als Militäruhr bei den Piloten der Luftwaffe zum Einsatz kommt. Das ist bei der Tutima Military nicht zuletzt auch den ins Gehäuse integrierten Drückern und den abgerundeten Gehäusekanten zu verdanken, die das Verletzungsrisiko selbst bei turbulenten Flügen gering halten. Ein weiteres Highlight der Marke: der 2017 vorgestellte Handaufzugschronograph mit Manufakturkaliber und Flyback-Funktion. Das Modell von Tutima Glashütte ist eine Hommage an das legendäre Kaliber 59, welches schon in den 40er Jahren in den Gehäusen des Unternehmens für eine zuverlässige Zeitangabe sorgte. Wer wiederum auf der Suche nach dem Besonderen ist, ist mit der Hommage Minutenrepetition bestens beraten – 2011 präsentierte das Unternehmen die Armbanduhr und stellte damit das erste Modell mit Minutenrepetition aus Deutschland vor. Da lediglich 25 Exemplare gefertigt wurden, ist die Armbanduhr mehr als begehrt unter Sammlern und ein echtes Highlight einer jeden Sammlung!

Die Marke Tutima erblickt 1927 das Licht der Welt

Um den ungebrochenen Erfolg von Tutima Glashütte vollends erfassen zu können, werfen wir zunächst einen Blick auf die Geschichte des deutschen Traditionsunternehmens. Wir schreiben das Jahr 1927 – ein Zeitalter voller Aufbrüche und technischer Neuerungen. Mitten in der sich bereits anbahnenden Finanzkrise entstehen in Glashütte zwei neue Unternehmungen: die Uhren-Rohwerke-Fabrik Glashütte AG (UROFA) und die Uhrenfabrik Glashütte AG (UFAG). Sowohl die UROFA als auch die UFAG werden dabei von dem Juristen Dr. Ernst Kurtz geführt, der sich schon früh sicher ist, dass die Zukunft des Uhrmacherhandwerks in der Entwicklung der Armbanduhr liegen wird. Damit konkurriert er mit einigen bekannten Schweizer Maisons, muss sich mit seinen besonders belastbaren und robusten Modellen jedoch keineswegs verstecken. Denn der Name Tutima leitet sich vom lateinischen Wort für „sicher“ ab – ein Attribut, das seit den frühen Anfängen die Arbeit der deutschen Maison prägt und dem sich das Unternehmen bis heute treu bleibt.

Doch die Schrecken des Zweiten Weltkrieges machen auch vor der Uhrenmanufaktur nicht Halt: Gegen Ende des Krieges zerstört eine Bombe das Produktionsgelände, Kurtz flieht nach Bayern, wo er schnell eine neue kleine Uhrenfabrik gründet. 1951 verlegt er die Produktion schließlich nach Niedersachsen (Ganderkesee). Kurze Zeit später tritt Dieter Delecate ins Unternehmen ein, erwirbt 1960 die Markenrechte und gründet die Tutima Uhrenfabrik GmbH. Nach dem Fall der Sowjetunion wächst der Wunsch, nach Glashütte zurückzukehren, der 2011 schließlich realisiert werden kann. Noch heute befindet sich Tutima Glashütte in Besitz der Familie Delecate.

Die M2 als robuste Fliegeruhr

Denkt man an Tutima, so ist dieser Name untrennbar mit der M2 verbunden. Denn die Uhr knüpft an den Erfolg der Chronographen fürs Militär aus den 80er Jahren an, ist jedoch mit einem Kaliber 521 ausgestattet, das auf dem Valjoux 7750 basiert.

Weiterhin zeichnet sich der Chronograph, dessen Gehäusedurchmesser 46 mm beträgt, durch eine 24-Stunden-Anzeige unter der 12, einen 60-Minuten-Zähler und einen 12-Stunden-Zähler bei 6 Uhr aus. Die Uhr ist bis 300 m (30 bar) wasserdicht und macht so auch im Wasser eine gute Figur. Ebenso ist die M2 vor magnetischen Feldern geschützt, wofür die Marke auf ein Innengehäuse aus Weicheisen setzt. Die M2 ist auf Wunsch auch mit einer beidseitig drehbaren Lünette bestellbar. Beim Armband können Kunden zwischen einem Titan-Gliederarmband oder einem Band aus Kevlar wählen, einem Material, das auch bei schusssicheren Westen zum Einsatz kommt. So folgt auch die M2 dem Anspruch, kompromisslose Funktionalität und Robustheit zu bieten.

Ein besonderes Highlight: die Tutima M2 Seven Seas

Ein besonderes Highlight der Kollektion stellt auch die Seven Seas dar, eine Taucheruhr des Traditionsunternehmens. Das perlgestrahlte Titangehäuse des Zeitmessers beträgt 44 mm und ist sogar bis 500 m (50 bar) wasserdicht. Um dem Anspruch an ein Taucheruhr gerecht zu werden, verfügt die Seven Seas natürlich über eine einseitig drehbare Lünette, mit der die Zeit auch beim Tauchen nicht aus den Augen verloren werden kann. Im Inneren der Uhr tickt ein Kaliber 330 mit 38 Stunden Gangreserve. Auch die Seven Seas ist mit Titan- oder Kevlarband erhältlich, während beim Zifferblatt zwischen den Farben Schwarz und Tiefblau gewählt werden kann.

Gemacht für die Herausforderungen der Lüfte: die Grand Flieger

Ein weiteres Highlight aus den Produktionshallen der UROFA: die Grand Flieger. Hier steht Liebhabern von Tutima Glashütte beispielsweise die Serie Grand Flieger Airport zur Auswahl. Der Airport Chronograph, der auch als Drei-Zeiger-Variante mit Day-Date-Anzeige gefertigt wird, setzt dabei auf eine schwarze, in beide Richtungen drehbare Lünette mit 60-Minuten-Einteilung und verfügt über eine Leuchtmarkierung auf der Nullposition.

Klassischer geht es bei der Grand Flieger Classic zu, die ebenfalls als Drei-Zeiger-Modell sowie als Classic Chronograph zur Auswahl steht. Angelehnt an die Pilotenuhren aus dem Jahre 1941 zeichnet sich diese Uhr durch eine beidseitig drehbare, kannelierte Lünette mit roter Nullmarkierung aus und kommt mit einem mattschwarzen Zifferblatt daher. Die Leuchtzeiger der Classic Automatic sind zudem in Birnenform gehalten. Der legendäre Zeitmesser ist zu einem Einstiegspreis von rund 1.700 € erhältlich, wobei Sondermodelle wie die streng limitierte und aus 18 Karat Gold gefertigte Grand Flieger schnell bei 12.000 € liegen.

Die Saxon One präsentiert sich sportlich-elegant

Anders als die Flieger Automatic von Tutima steht bei der Saxon One ein sportlich-elegantes Design im Vordergrund. Dazu hat Tutima Glashütte die Uhren mit einer kantigen Lünette ausgestattet und setzt bei den Chronographen auf ins Gehäuse integrierte Drücker.

Beim Band kann zwischen Alligatorleder und Edelstahl gewählt werden. In puncto Gehäusedurchmesser präsentieren sich die Chronographen der Saxon One Reihe nur einen Millimeter größer als die Drei-Zeiger-Modelle; für die Dame steht zudem die Saxon One Lady mit 36 mm Durchmesser bereit. Die Saxon One M Automatic erfüllt wiederum den Wunsch aller, die ihr Handgelenk mit einer Uhr mit einem Durchmesser von 40 mm schmücken möchten.

Elegantes Design und präzises Uhrhandwerk

Neben sportlichen Uhren wie der Tutima Sky, der Tutima Grand oder der Aero Club beweist Tutima mit der Tutima Patria, dass die Manufaktur durchaus auch elegante Designs mit dem gewissen Etwas anfertigen kann. So präsentieren sich die Golduhren dieser Reihe mit silberweißem Zifferblatt, von Hand veredelten Zeigern und modernsten Manufakturkalibern. Mit einer Gangreserve von 65 Stunden und einem Schwingsystem ohne Rückerzieher machen die Uhren auch technisch keine Kompromisse.

Die Preise für einen solch exklusiven Zeitmesser aus dem Hause Tutima Glashütte betragen zwischen 13.800 € und 14.900 €. Deutlich teurer kommt wiederum die Tutima Tempostopp daher, deren Manufakturkaliber über eine Flyback-Funktion verfügt und ebenso in der Tradition der Uhren aus den 40er Jahren steht. Während eine Gravur den Unruhkolben ziert, ist das Gehäuse des Zeitmessers aus edlem Roségold gefertigt.

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