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TAG Heuer Monaco: die Stilikone im quadratischen Gewand

Die Kollektion Monaco zählt zu den erfolgreichsten von TAG Heuer. Bekannt wurde die TAG Heuer Monaco im Besonderen durch den Film Le Mans, in dem Schauspieler und Co-Produzent Steve McQueen die legendäre Uhr trug. TAG Heuer lancierte die Monaco im Jahr 1969 als einen der ersten wasserdichten Chronographen mit Automatikaufzug und revolutionierte die damalige Uhrenwelt. Charakteristisch für die Monaco von TAG Heuer ist vor allem das viereckige Gehäuse. Diese markante Optik verschafft der Monaco einen unverwechselbaren Wiedererkennungswert, so dass sie bis heute als Ikone bezeichnet wird und bei Liebhabern überaus beliebt ist. Heute lassen sich zahlreiche Ausführungen und limitierte Sondereditionen entdecken.

Zahlreiche Modelle der TAG Heuer Monaco weisen beispielsweise eine Krone auf der linken Seite des Gehäuses auf, dennoch befinden sich die Drücker für die Chronographenfunktion auf der rechten Seite. Diese Positionierung macht das verwendete Kaliber 11 mit Mikrorotor notwendig. Allerdings ist dies bei heutigen Modellvarianten nicht mehr nötig. Dennoch entschied sich TAG Heuer bei seiner Modellreihe weiterhin für die außergewöhnliche Positionierung, um letztlich der Ur-Monaco im Design so nah wie möglich zu kommen.

Erstes Automatikkaliber mit Chronographenfunktion: Die Geschichte der TAG Heuer Monaco

Ende der 1960er Jahre war Firmenchef der Marke Heuer – die Marke hieß erst Heuer und später TAG Heuer – Jack Heuer, fasziniert von der Möglichkeit, wasserdichte quadratische Gehäuse herzustellen. Dies war zu der Zeit dem Schweizer Hersteller Piquerez erstmals gelungen. J. Heuer sicherte sich schließlich die Rechte für solch eine Gehäuseform an den Chronographen der Marke Heuer. Eine weitere Idee:  der erste Chronographenkaliber mit Automatikaufzug, welcher in Zusammenarbeit mit Breitling, Büren Watch S.A. und Dubois Dépraz entwickelt wurde. Begonnen hatten sie mit dem Vorhaben im Jahr 1965.

Das Besondere: Gerade die Rivalen Willy Breitling und J. Heuer erkannten, dass diese Aufgabe allein nicht bewältigt werden konnte. Büren mit seinem Mikrorotor und Dubois Dépraz mit seinen komplexen Schaltwerken verhalfen dem Chronographen zu noch mehr Finesse. Im Jahr 1969 lancierte dann schließlich das Calibre 11, welches auch als Chronomatic bekannt wurde. Konkurrent Zenith veröffentlichte nur wenige Wochen zuvor ebenfalls ein Chronographenwerk mit Selbstaufzug und mit dem Namen El Primero. So war das Kaliber des Uhrmacherkollektivs nicht das erste, dafür zeugt es aber ebenso von allerfeinster Uhrmacherkunst. Kurz darauf lancierte die Heuer-Marke die ersten drei Modelle der Monaco, die das besagte Chronographenkaliber 11 in sich trugen.

Die Besonderheiten der TAG Heuer Monaco und ihr Kultstatus in der Filmgeschichte

Das Automatikkaliber 11 machte die Monaco zwar zum präzisen und außergewöhnlich funktionalen Zeitmesser, das markante Design verschaffte ihr aber den Kultstatus in Sachen Design. Passend zum quadratischen Gehäuse sind die Stundenindexe waagerecht angeordnet. Zudem sorgte die Aufzugskrone, die sich auf der linken Seite statt der üblichen rechten Seite befand, für Aufsehen. Den Namen Monaco erhielt der Chronograph nach dem Grand Prix des Motorsports in Monaco.

Damit verdeutlichte TAG Heuer erneut die enge Verbindung zum Rennwagensport – so wie auch die Kollektionen Carrera oder Formular 1. Zur Berühmtheit wurde die Monaco dank des Rennfahrerfilms Le Mans. Hauptdarsteller und Co-Produzent Steve McQueen trug die Heuer Monaco im Film am Handgelenk. Doch nicht nur das: auch das Markenlogo der heutigen TAG Heuer befand sich am Rennanzug, den der Schauspieler trug. Die Geschichte dahinter könnte nicht ikonischer sein. Der Schweizer Rennfahrer Jo Siffert suchte neue Sponsoren, wovon der Uhrenhersteller erfuhr. Beide Seiten kamen überein, so dass Siffert das Heuer-Logo auf dem Anzug trug. Da Siffert von Steve McQueen für den Rennfahrerfilm als Vorbild ausgewählt wurde, trug auch er solch einen Anzug mit Firmenlogo. Das brachte der Heuer Monaco den noch heute bekannten Kultstatus ein. In dieser Zeit folgte dem Calibre 11 das Calibre 12 und in den 1970er Jahren folgten zunächst keine Anpassungen. Lediglich das Zifferblatt war in verschiedenen Varianten zu entdecken.

Modellvariationen der Heuer Monaco von TAG Heuer seit 1971 entdecken

Der automatische Chronograph Heuer Monaco wurde im Jahr 1975 durch eine Variante mit Handaufzug ergänzt. Bis zum Jahr 1979 wurden weitere Modellvarianten der Heuer Monaco mit den Kalibern 14, die eine 24-Stundenanzeige besitzt, und 15, die über eine kleine Sekunde verfügt, lanciert. Im Jahr 1979 wurde die Produktion eingestellt, da sie mit den modernen Zeitmessern nicht mithalten konnte. Erst im Jahr 1985 legte TAG Heuer klassische Modelle neu auf. Seit dem Jahr und mit der Übernahme durch die Techniques d’Avantgarde wurde der Uhrenhersteller in TAG Heuer umfirmiert. Im Jahr 1998 folgte dann schließlich die Lancierung der neuen Heuer Monaco. Allerdings gab es eine zentrale Änderung: Die Aufzugskrone befindet sich nunmehr nicht mehr links, sondern auf der rechten Seite. Viele Aspekte wurden weiterhin beibehalten: die quadratische Gehäuseform, ein Kaliber als Automatik, das Datumsfenster bei 6 Uhr, ein gewölbtes Plexiglas und die Bezeichnung Heuer Monaco auf dem Zifferblatt. Im Jahr 1999 folgte eine weitere Sonderedition der Heuer Monaco mit nur 120 Stück, welches ebenso über die historische Bezeichnung Heuer Monaco auf dem Zifferblatt verfügt und den Namen Grand Prix Monaco trägt. Mit der Neuauflage der Heuer Monaco im Jahr 2002 folgte die Logobezeichnung TAG Heuer Monaco auf der Zahlenscheibe.

Für eine deutlich bessere Ablesbarkeit sorgte die neue Anordnung der Stundenindizes, die nun nicht mehr waagerecht angeordnet sind. Der Chronograph erhielt weiterhin neue Drücker für ein verbessertes und formschöneres Auslösen der Chronographenfunktion. Ein Highlight: Die TAG Heuer Monaco mit Weißgold-Gehäuse und Diamantenbesetzung. Im Jahr 2009 und passend zum 40. Jubiläum erhielt die Heuer Monaco einige markante historische Eigenschaften zurück: waagerechte Indizes, die Bezeichnung Heuer Monaco sowie die Aufzugskrone auf der linken Seite.

Aktuelle und besondere Modelle der TAG Heuer Monaco mit dem Heuer Monaco Calibre 11 oder dem Heuer Monaco Calibre 12

Im Jahr 2015 folgte eine weitere Auflage der TAG Heuer Monaco als Heuer Monaco Chronograph, welcher sich optisch kaum vom Original unterscheidet. Die Größe des Gehäuses misst 39 mm und der Chronograph ist bis 100 m wasserdicht. In der Uhr lässt sich das legendäre Chronographenkaliber 11 entdecken. Das Armband ist aus Leder gefertigt. Im Laufe der Jahre entstanden zahlreiche Sondereditionen in der Kollektion Heuer Monaco. So gibt es beispielsweise die Monaco V4, die in mattem Schwarz nicht nur eine besondere Optik mitbringt, sondern auch von Uhrmacherkunst in Perfektion zeugt. Auch zu nennen ist das Modell TAG Heuer Twenty-Four Calibre 36 Automatik als Limited Edition und einer Größe von 40,5 mm. Im Jahr 2022 sind zwei weitere limitierte Sondereditionen mit Heuer Monaco zu finden: Der Heuer Monaco Chronograph TAG Heuer Monaco mit lila Zahlenscheibe als Automatik Chronograph sowie TAG Heuer Monaco Chronograph in Mattschwarz und mit Heuer Monaco Calibre Heuer.

Das Armband der aktuellen Heuer Monaco besteht entweder aus Edelstahl oder aus Leder. Das Modell Monaco X Gulf besitzt zudem ein blaues Lederband. Der Chronograph überzeugt durch das Heuer Monaco Calibre Heuer 02, welches eine Gangreserve von 80 Stunden sowie Leuchtindizes und -zeiger aufweist. Heute zählt der Chronograph aus der Kollektion Monaco zu den begehrtesten Uhren der Welt, neben anderen Größen wie Rolex Submariner (günstigere Variante ist das Modell Tudor Black Bay), Jaeger-LeCoultre Reverso, Patek Philippe Calatrava oder Patek Philippe Nautilus. Für TAG Heuer kommt der Reihe Monaco eine besondere Bedeutung zu. Sie gilt als Ikone mit Monaco Calibre und einmaligem Design.

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