Schweizer Uhrenmarken
Schweizer Uhren, weltweit einzigartiges Uhrmacherhandwerk – die größten Namen
Die Schweiz – kein anderes Land auf der Welt ist so berühmt für Präzision und Pünktlichkeit, was vor allen Dingen der Fertigung hochwertiger Zeitmesser zu verdanken ist. Diese werden im Land der Alpen nämlich bereits seit Jahrhunderten in gelebter Tradition entwickelt, produziert und vertrieben, sodass das Begriffspaar „Schweizer Uhrenmarken“ untrennbar mit absoluter Qualität in puncto Chronograph, Chronometer und Co. verbunden ist. Schier zahllose Schweizer Uhrenmarken bevölkern den Markt und überbieten sich dabei regelmäßig mit bahnbrechenden Innovationen, modernstem Design, maßgeblicher Raffinesse und herausforderndsten Komplikationen.
Ob bei der Zeitmessung im Hochleistungssport, in den galaktischen Sphären der Raumfahrt, beim Tauchgang in die unerforschte Meerestiefe, beim Blitzlichtgewitter auf dem roten Teppich oder aber auch beim alltäglichen Gebrauch in Job und Freizeit: Am Handgelenk von Damen und Herren brillieren die Erzeugnisse aus der Schweiz mit der berühmten Schweizer Genauigkeit, zeitloser Klasse und unverwechselbarer Materialqualität. Und auch in der Welt der Sammler und Investoren wird ein Fabrikat einer Marke aus der Schweiz mehr als geschätzt: Kaum eine Faszination ist größer als die Leidenschaft für die Uhrenkunst und kaum eine Investition ist auch über viele Jahre hinweg so stabil und lukrativ wie die Anlage in ein hochwertiges Modell einer renommierten Uhrenmarke.
Inbegriffe für Zeitmessung auf höchstem Niveau
Rolex, Breitling, Girard-Perregaux, Carl F. Bucherer, Favre-Leuba, Richard Mille, Ulysse Nardin, Maurice Lacroix, Jaquet-Droz, OMEGA und viele andere – die Liste der Namen ist lang. Und alle stehen sie sinnbildlich für die höchste Kunst der Uhrmacherei. Auch die Namen bekannter Orte in der Schweiz lassen die Herzen von Uhren-Enthusiasten auf der ganzen Welt höherschlagen: Ob Genf, La Chaux-de-Fonds oder Saint-Imier; Chronographen-Liebhaber wissen, dass in diesen Städten der Geist der Haut Horlogerie durch die Straßen weht. Hinter großer Qualität stehen natürlich auch immer große Köpfe und so fußt der heutige Ruhm der Schweizer Uhren auf den Innovationen und der Kunstfertigkeit von Erfindern, Unternehmern und Handwerkern. Hinter bahnbrechenden Entwicklungen wie der Breguet-Spirale und anderen Geniestreichen stehen so berühmte Männer wie Abraham-Louis Breguet, Georges Favre-Jacot, Jean-Claude Biver oder Louis-Victor Baume sowie Jehan-Jacques Blancpain. So vielfältig und gigantisch das Universum der Schweizer Uhrenmarken nun auch ist, stellt sich dennoch die Frage: Welche Schweizer Uhren sind überhaupt die besten?
Eine Frage, die selbstredend nicht einfach zu beantworten ist, schließlich hat jeder Träger einer Damen- oder Herren-Armbanduhr andere Bedürfnisse an den Zeitmesser und beziffert so auch die Qualitätsfrage nach unterschiedlichen Kriterien. Und doch: Schweizer Uhrenmarken können in eine Art Rangfolge gebracht werden, die sich aus ihrer Bekanntheit, Fertigungsqualität, Tradition und ihrer gesetzten Meilensteine ableiten lässt. Zeit also, den Scheinwerfer auf die leuchtendsten Sterne am Schweizer Uhrenhimmel zu richten und die größten Uhrenhersteller unseres Planeten im Kurzüberblick vorzustellen. Bühne frei für Rolex, Breitling, OMEGA, Patek Philippe und viele andere Namen, die für das kompromisslose Know-how der Schweizer Uhrenhersteller einstehen und mit ihren mechanischen Uhren die Welt verändert haben und bis heute verändern.
Rolex – ein Name wie ein Donnerhall
Unzweifelhaft ist der Name Rolex der wohl bekannteste unter den Schweizer Uhrenmarken. Doch nicht nur auf die Schweiz beschränkt sich der elitäre Ruf der Traditionsmanufaktur mit der Krone im Firmenlogo: Überall auf der Welt werden die Kreationen der Marke geschätzt und keine andere Schweizer Uhrenmanufaktur kann sich über eine derart große Bekanntheit erfreuen, die alle sieben Kontinente überspannt. Bekannteste Modelle unter den Rolex-Uhren sind dabei sicherlich Rolex Submariner, GMT-Master und Datejust. Und dabei hat das alles nicht einmal mit einem Schweizer angefangen, sondern mit dem Deutschen Hans Wilsdorf. Und auch nicht in der Schweiz, denn in London wurde das erste Geschäft eröffnet, damals noch unter dem Namen Wilsdorf & Davis. Um dennoch das Prädikat „Swiss made“ für die hergestellten Uhren zu verwenden, importierte der Gründer die Uhrwerke aus dem Land der Eidgenossen und verbaute sie in selbst produzierten Gehäusen.
Der Markenname „Rolex“ entstand in der Folge und fand schließlich auch den Weg auf das Ziffernblatt der Zeitmesser. Damit setzte Rolex einen echten Meilenstein, war man damit doch der erste Hersteller von Uhren, der durch den aufgebrachten Markennamen einen hohen Wiedererkennungswert schaffte. Überhaupt: Rolex ist seit jeher bekannt für gelungenes Marketing, welches gemeinsam mit Präzision und Materialqualität für den Nimbus der Marke gesorgt hat. So inszenierte man es, dass die Schwimmerin Mercedes Gleitze bei ihrem Versuch den Ärmelkanal zu durchschwimmen, eine Rolex Oyster am Handgelenk trug. Darauffolgend schuf man den Werbespruch „Die Wunderuhr, die den Elementen trotzt“ und gelangte auch mit diesem zu weltweiter Bekanntheit. Dass es dabei nicht blieb, zeigt die Geschichte. Herausragende Modellinnovationen wie die Submariner, die selbst größtem Wasserdruck standhält, die GMT-Master oder die berühmte Daytona sind bis heute begehrte Sammlerstücke und Ikonen der Zeitgeschichte aus dem Hause der berühmten Uhrenmarke, die heute ihren Sitz in Genf hat.
Nicht nur von Piloten favorisiert: alte und neue Uhren der Marke Breitling
Die Marke Breitling ist ebenfalls in unseren Top-9 der renommiertesten Schweizer Uhren vertreten – maßgeblich durch ihre weltweite Bekanntheit, die Rolex in nur wenig nachsteht. Gegründet wurde das Unternehmen bereits 1884 vom namensgebenden Léon Breitling im Berner Jura, wo man sich im Laufe der Jahre auf die Fabrikation von präzisen Chronographen spezialisierte.
Ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte von Breitling, der sie nicht nur zu einer berühmten Schweizer Marke machte, sondern überall für echten Weltruf sorgte, war der Umstand, dass man ab 1936 die Royal Air Force mit Zeitmessern für die Cockpits der Flugzeuge belieferte. Dieser Tradition ist man bei Breitling bis heute treu geblieben und Fliegeruhren zieren in den unterschiedlichsten Ausführungen die Kollektionen der Uhrenmarke. Und nicht nur das, denn die Verbindung zur Luftfahrt wird bei Breitling auch noch auf zahlreiche andere Weisen hochgehalten und bildet damit so etwas wie den Markenkern des Qualitätsherstellers. So unterhielt man enge Verbindungen zu unterschiedlichen Flugstaffeln aus dem Bereich des Kunstflugs oder des Militärs – gelebte Imagepflege, die sich für Breitling in hoher Bekanntheit auf der ganzen Welt niederschlägt. Ein besonderes Highlight in dieser Beziehung war auch, dass Breitling 1999 die erste Rundumfahrt der Erde mit einem Ballon finanziell unterstützte und als Sponsor auftrat. Ob bei Sammlern, Investoren oder einfach Freunden absoluter Uhrmacherkunst: Zu den beliebtesten Modellen von Breitling zählen die Navitimer, der Breitling Chronomat und die Superocean. Alles Erzeugnisse, die zu einer Top-Platzierung von Breitling unter den Schweizer Uhrmarken beigetragen haben.
Vollendung in Uhrengestalt: Omega brilliert auf jeder „Bühne“
Steht das Omega zwar ganz am Ende des griechischen Alphabets, ist die gleichnamige Uhrenmarke alles andere als das Allerletzte. Namensgebend war der letzte Buchstabe nämlich nicht wegen seiner hinteren Positionierung, sondern vielmehr dank seiner metaphorischen Bedeutung für die absolute Vollendung. Und so hat sich die Manufaktur getreu ihres Namens dieser kompromisslosen Qualität verschrieben, die in jeden Zeitmesser aus eigener Fertigung einfließt. Die Anfänge von Omega liegen dabei schon im Jahr 1848, als Louis Brandt Schweizer Uhren herstellte, damals noch unter dem Label seines Eigennamens. Bis 1894 sollte es dauern, bis schließlich das Omega bezeichnend für die Modelle der Marke wurde.
In der Unternehmensgeschichte von Omega ist die Liste der Innovationen lang und so haben Entwicklungen wie die Constellation, die Seamaster, die Speedmaster oder die De Ville für großes Aufsehen gesorgt und tun dies bis heute. Besondere Bedeutung hat Omega auch fernab unseres Planeten, denn in der Raumfahrt wird schon seit vielen Jahrzehnten auf die Modelle von Omega gezählt und so war die Omega Speedmaster Professional Teil zahlreicher NASA-Programme und dabei sogar die erste Uhr auf dem Mond, nämlich am Handgelenk von Astronaut Buzz Aldrin. Geschickt in Szene – im wahrsten Sinne des Wortes – setzt sich Omega dabei auch auf der großen Leinwand: Actionheld James Bond trägt Seamaster und Omega ist offizieller Sponsor der Agenten-Filme. Und auch Stars wie George Clooney, Michael Schumacher, Cindy Crawford zählen zu den Omega Ambassadors und mehren den Ruhm, der Omega auch einen Platz in unserer Rangliste eingebracht hat.
IWC – Luxusuhren Swiss Made aus Schaffhausen
IWC – das ist die Abkürzung für „International Watch Company“ und gleichzeitig auch die Bedeutung für echte Uhrenqualität „Swiss Made“. Und dabei wurde IWC gar nicht von einem Schweizer Staatsbürger gegründet, sondern vom Amerikaner Florentine Ariosto Jones. Der Sitz liegt dabei nach wie vor in Schaffhausen, von wo aus die unterschiedlichsten Kollektionen in alle Regionen der Welt verschifft werden, getreu dem „International“-Begriff im Firmennamen. Was sind die Besonderheiten von IWC? Zum einen wäre da die Pellaton-Automatik zu nennen. Diese ist eine Technik-Besonderheit aus dem Hause IWC und bezeichnet einen automatischen Aufzug für mechanische Uhren. Dabei kommen ein Exzenter und zwei große Klinken zum Einsatz. Verbaut hat IWC diese Technik in der Reihe Kaliber 85. Ebenfalls besonders ist bei IWC das hauseigene Uhrenmuseum.
Hier werden in Schaffhausen mehr als 230 Ausstellungsstücke präsentiert, welche die 140-jährige Firmengeschichte zum Ausdruck bringen. Und die Kollektionen? Hier wären insbesondere die Modelle Aquatimer, Ingenieur, Portofino oder Da Vinci zu nennen, die an den Handgelenken dieser Welt für Aufsehen sorgen und für die weltweite Bekanntheit einstehen.
Patek Philippe – Tradition trifft Innovation
Nicht fehlen in einer jeden Rangliste der besten Schweizer Uhrenmarken darf natürlich Patek Philippe. Bereits seit 1839 ist man hier in führender Position unter den traditionellen Genfer Uhrmachern, unter den Herstellern in der Schweiz und auch unter den Marken auf dem ganzen Globus. Warum das so ist? Eigentlich keine Frage – denn hier treffen umfassende kreative Energie und Leidenschaft für die Haute Horlogerie auf die uneingeschränkte Freiheit, modernsten Innovationen folgen zu können. Im Ergebnis liegen dann handwerklich absolut meisterhafte Kollektionen vor, die an Komplexität, Stilbewusstsein und Präzision keine Wünsche mehr offenlassen.
Die Manufaktur ist unabhängig, verfügt über eine integrierte Herstellung, ein eigenes Zentrum für Forschung und Entwicklung und kreiert in eigenen Ateliers sämtliche Bestandteile des Uhrengehäuses selbst. Qualitäten und Umstände, die Patek Philippe zu einer führenden Position auf dem Weltmarkt der Luxusuhren verholfen haben. Ob in der Privatsammlung des Uhrenliebhabers, im Safe des weitsichtigen Investors oder am Arm des Luxusuhrenfans, der auch im Alltag sein Qualitätsbewusstsein durch eine solche Uhr zur Schau stellen möchte: Modelle wie Nautilus, Calatrava, Grandes Complications oder Aquanaut vereinen alle Merkmale einer unzweifelhaften Weltmarke in sich. Grund genug, die Luxusmanufaktur aus Genf auch in unserer Liste mit einem führenden Platz zu würdigen.
Audemars Piguet – Innovator, der bis heute begeistert
Den nächsten Platz in unserer Liste belegt eine Manufaktur mit Sitz in Le Brassus, die als Unternehmensgruppe insgesamt rund 800 Mitarbeitende beschäftigt, einen Jahresumsatz von mehr als 1,5 Milliarden Franken erwirtschaftet und ca. 45.000 Zeitmesser jährlich produziert. Die Rede ist natürlich von Audemars Piguet. Während die Gründung schon im Jahre 1875 liegt, konnte man erstmals gehörig für Aufsehen sorgen, als man 1889 auf der Weltausstellung in Paris eine Medaille für eine Uhr aus eigener Produktion gewann.
Unmittelbar darauf setzte man noch einmal nach und produzierte die Uhr mit dem kleinsten Uhrwerk der Welt mit Minutenrepetition sowie zudem die erste Uhr fürs Handgelenk mit Minutenrepetition. Den Platz in unserer Rangliste der größten, besten und bekanntesten Schweizer Uhrenmarken hat sich der Luxushersteller aber vor allen Dingen durch Modelllinien wie „La Grande Complication“, „Royal Oak“ sowie „Jules Audemars“ und „Edward Piguet“ verdient.
TAG Heuer – weltweit ein Begriff für Luxus, Stil und echte Werte
Natürlich ebenfalls nicht fehlen darf TAG Heuer. Gegründet 1860 von Edouard Heuer, gehört das Luxusuhrenunternehmen seit 1999 zu Moët Hennessy Louis Vuitton S. A. (LVMH), wo man sich neben zahllosen anderen Herstellern überaus luxuriöser Produkte einreihen kann. Zum ersten Mal für größere Bekanntheit sorgte man bei Heuer im Jahr 1916, denn zu diesem Zeitpunkt brachte man eine Stoppuhr heraus, die als erster Zeitmesser auch Hundertstelsekunden erfassen konnte. Solche Entwicklungen sorgen dafür, dass in den Folgejahrzehnten Heuer sehr häufig bei den unterschiedlichsten Sportveranstaltungen als offizieller Zeitnehmer herangezogen wurde, was natürlich die Bekanntheit der Marke nicht schmälerte und ihr half, sich auch weiter auf dem Segment der Luxuschronometer und -chronographen zu etablieren.
Für Bekanntheit und Qualität stehen auch berühmte Gesichter ein, die sich mit unterschiedlichen Modellen der Heuer-Kollektion am Handgelenk zeigen: Leonardo DiCaprio, Cristiano Ronaldo, Tiger Woods, Brad Pitt, um nur einige zu nennen. Um auch die begehrtesten Kollektionen von TAG Heuer aufzuführen, sollen hier schließlich die Namen „Monaco“, „Carrera“, „Aquaracer“ und „Formula 1“ fallen. Eine weitere Besonderheit, gerade für Uhrenhersteller im Luxusbereich, ist abschließend die „Connected“. Diese ist nämlich eine Smartwatch, die in Kooperation mit Google und Intel kreiert wurde.
Jaeger-LeCoultre steht für Pioniergeist im Bereich der Luxusuhren
Auf diesem Platz der Rangliste der bekanntesten Schweizer Uhren steht eine Marke, die zu den ältesten in dieser Branche zählt. Gegründet wurde die Manufaktur nämlich bereits 1833 von Charles LeCoultre und seinem Bruder, die gemeinsam Präzisionsinstrumente zur Messung von Abständen herstellten. Im Bereich der Uhren sorgte man 1847 zum ersten Mal für Furore, als Antonie LeCoultre eine Uhr ohne erforderlichen Schlüssel erfand. Nach der Entwicklung und Produktion von Uhrwerken mit Chronographenfunktion sowie Minutenrepetition widmete man sich zum auslaufenden 19. Jahrhundert auch der Herstellung von großen Komplikationen.
Der Name Jaeger-LeCoultre entstand schließlich durch den Zusammenschluss mit dem französischen Uhren-Industriellen Edmond Jaeger im Jahr 1930, nachdem man bereits in den vorangegangenen Jahrzehnten erfolgreich miteinander gehandelt und gearbeitet hatte. Den Platz in unserer Liste hat sich die Uhrenmanufaktur aber alleine schon deshalb verdient, weil sie eine der wenigen Hersteller ist, die alle Arbeitsschritte zum Entstehen einer Uhr selbst in eigener Fertigung umsetzt.
Panerai – italienischer Charme trifft Präzision aus der Schweiz
Last but not least kommt ein echter Exot in unserer Rangliste vor: Panerai. Das Unternehmen ist nämlich eigentlich nicht aus dem Land der Eidgenossen, sondern aus Italien. Da die Produktion von Panerai allerdings in Neuchâtel verortet ist, soll auch diese Marke hier ihren Platz und ihre Würdigung finden.
Die Tradition ist bei Panerai ebenfalls groß, denn schon 1860 begann man hier mit der Uhrmacherei, was schließlich 1938 darin gipfelte, dass die italienische Marine das familiengeführte Unternehmen damit beauftragte, eine Taucheruhr für militärische Herausforderungen auf See zu kreieren. Da diese Leistung noch nicht mit eigenen Kreationen erbracht werden konnte, arbeitete man mit Rolex zusammen, um den Auftrag zu erfüllen. Daraus erwachsen ist eine Luxusmarke, die heute mit Modellen wie Submersible, Luminor oder Radiomir zu glänzen weiß.
Qualität aus dem Land der Luxusuhren unkompliziert erhalten
Natürlich gibt es nicht nur die oben aufgeführten Luxushersteller aus dem Alpenland mit der roten Flagge mit dem weißen Kreuz, sondern auch zahlreiche andere hochwertige Label, die einen näheren Blick wert sind. Zu nennen wären da beispielsweise Girard-Perregaux, Maurice Lacroix, Vacheron Constantin, die Swatch Group oder Frederique Constant. Und bei der Suche nach einem solchen Fabrikat kann es auch ganz einfach sein, nämlich mit Watchy24.
Hier können Interessenten einfach mithilfe ihrer E-Mail-Adresse neue Uhren von der gewünschten Uhrenmarke, wie beispielsweise eine Day-Date, eine T-Touch oder eine Zeno-Watch, ausfindig machen – und das zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Watchy24 listet dabei die unterschiedlichen Möglichkeiten auf, welche Händler im Internet oder in der persönlichen Umgebung das Gesuchte anbieten, sodass in der Folge der Kontakt zu Händler, Juwelier oder Online-Shop aufgenommen werden kann. So leicht kann es sein, die neue Uhr der Swatch Group, von Vacheron Constantin, Rolex und Co. zu finden und schließlich in die eigene Kollektion zu überführen.
