Beschreibung
Gehäuse und Design
Die Omega Seamaster XVI Olympic mit der Referenznummer 2850 SC wurde anlässlich der Olympischen Spiele 1956 in Melbourne kreiert und besticht durch ihr klassisches und zugleich sportliches Design. Das 34 mm große Gehäuse aus 18 Karat Gelbgold verleiht der Uhr eine luxuriöse Ausstrahlung. Besonders hervorzuheben sind die markanten “Frog Leg”-Bandanstöße, die der Uhr eine einzigartige Silhouette verleihen. Das champagnerfarbene Zifferblatt mit aufgesetzten goldenen Stundenmarkierungen und dem applizierten “XVI”-Logo bei 12 Uhr zeugt von der Verbindung zu den XVI. Olympischen Spielen. Ein weiteres Highlight ist der Gehäuseboden, der das olympische Kreuz des Verdienstes zeigt und somit die Exklusivität dieses Modells unterstreicht.
Uhrwerk und Technik
Im Inneren dieser Uhr arbeitet das Omega Kaliber 471, ein automatisches Uhrwerk mit 19 Steinen, das für seine Zuverlässigkeit und Präzision bekannt ist. Dieses Kaliber war eines der ersten von Omega mit einem vollständigen Rotor, der für einen effizienten automatischen Aufzug sorgt. Die Frequenz des Uhrwerks beträgt 19.800 Halbschwingungen pro Stunde, was eine genaue Zeitmessung gewährleistet.
Armband und Tragekomfort
Die Seamaster XVI Olympic ist mit einem hochwertigen Lederarmband ausgestattet, das den eleganten Charakter der Uhr unterstreicht und für hohen Tragekomfort sorgt. Die Dornschließe aus Gold oder vergoldetem Stahl gewährleistet einen sicheren Sitz am Handgelenk. Die moderate Gehäusegröße und das geringe Gewicht des Goldgehäuses machen diese Uhr zu einem angenehmen Begleiter für den täglichen Gebrauch oder besondere Anlässe.
Funktionalität
