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Omega Speedmaster Dark side of the Moon Ref: 311.63.44.51.06.001
€13.395Händler: SG WatchesHändler: SG Watches -









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Omega Speedmaster Moonwatch „Grey Side of the Moon“ Ref: 311.93.44.51.99.002
€10.445Händler: SG WatchesHändler: SG Watches -









Premoon Omega Speedmaster Professional Moonwatch 1969 Ref: 145022-69 ST
€30.000Händler: SG WatchesHändler: SG Watches
Die Omega Speedmaster – ein wahrlich geschichtsträchtiger Chronograph
Die Omega Speedmaster gehört ohne Frage zu den legendärsten Omega Uhren und ist unter anderem auch unter ihren Spitznamen Speedmaster Moonwatch, Speedy oder Monduhr bekannt. Schon seit 1957 findet sich das Modell an den Handgelenken und bildet auch heute noch in nahezu unverändertem Look das Kernstück der Omega Kollektion. Mit zahlreichen Sondermodellen gelang es der traditionsreichen Maison, den Hype um die Speedmaster stets aufs Neue anzufachen und sie zum begehrten Sammlerstück zu machen, für das Omega Liebhaber gerne auch einen hohen Betrag investieren. Nicht ohne Grund, schließlich steht die Marke Omega seit jeher für kompromisslose Qualität und höchste Präzision. Zeit, sich die Omega Speedmaster, und im Speziellen die Speedmaster Moonwatch, im Laufe der Geschichte näher anzuschauen und herauszufinden, warum der legendäre Chronograph seit so langer Zeit die Herzen von Sammlern höherschlagen lässt.
Die Geburtsstunde einer echten Legende: die Speedmaster Moonwatch
Die Omega Speedmaster, die Omega Seamaster und die Omega Railmaster – drei Modelle, die alle 1957 der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurden und sich im Laufe der Jahre zu den beliebtesten Klassikern der traditionsreichen Maison entwickelten. Mit der Speedmaster wollte Omega das Sortiment um einen sportlichen Chronographen erweitern und orientierte sich beim Design dabei an den Armaturen italienischer Rennwagen. Zudem entschied man sich, die Tachymeter-Skala auf die Lünette zu verlegen, um das Zifferblatt der Uhr nicht zu überlasten und es den Trägern zu ermöglichen, Stundengeschwindigkeiten sowie Kurzzeitmessungen optimal abzulesen. Doch es ist weniger der Bezug zum Rennsport, der die Speedmaster bekannt machte – vielmehr erinnern sich Liebhaber daran, dass der Chronograph als erste Uhr auf dem Mond in die Geschichte einging.
In dieser Tradition entstanden von der Omega Speedmaster im Laufe der Zeit über 260 verschiedene Sondermodelle und Neuauflagen, die nicht selten auch die Handgelenke berühmter Persönlichkeiten zierten. Dazu zählen etwa die beiden Omega Markenbotschafter Daniel Craig und George Clooney.
Ebenso ging es für die Speedmaster schon in unentdeckte Gefilde, als sie Reinhold Messner 1989 in Form der Speedmaster Professional auf seine Südpolexpedition begleitete und ihm mit ihrer Präzision treue Dienste leistete.
Die Omega Speedmaster und die Raumfahrt
Dass die Omega Speedmaster in den 60er Jahren Geschichte schreiben sollte, daran hatte bei der Vorstellung 1957 wohl noch keiner gedacht. Doch als die NASA Anfang des geschichtsträchtigen Jahrzehnts auf der Suche nach einer verlässlichen Uhr für ihre Apollo-Missionen war, rückte die Omega Speedmaster schnell in die engere Auswahl. Nur der Speedmaster gelang es, den strengen Prüfkriterien der Raumfahrtbehörde standzuhalten und die Zulassung für einen bemannten Raumflug zu erhalten. 1965 erkundete der Chronograph schließlich gemeinsam mit Astronaut Ed White das All und stellte somit die erste Speedmaster dar, die die Erde verließ. Fortan trug die Uhr zudem den Zusatz „Professional“.
Doch bei einem Allbesuch sollte es nicht bleiben: 1969 bezeugte die Speedmaster einen der bedeutendsten Schritte der Menschheit und begleitete Neil Armstrong und Buzz Aldrin als erste Uhr auf dem Mond. Die Gravur auf dem Gehäuseboden der Speedmaster Moonwatch „The First Watch Worn on The Moon“ ehrt dieses Ereignis bis heute.
Wie die Speedmaster Professional Leben rettete
Auch wenn die Mondlandung bis heute als unvergessenes Ereignis in die Geschichte der Menschheit eingegangen ist, so stellt sie doch nicht das letzte Highlight in der Historie der Omega Speedmaster dar. Denn 1970 rettete der angesehene Co-Axial Chronograph den drei Astronauten bei der Notlandung der Apollo 13 das Leben. Als die Bordelektronik durch die Explosion des Sauerstofftanks plötzlich ausfiel, gelang es Jack Swigert nur mithilfe der Speedmaster Moonwatch, den genau richtigen Zeitpunkt zu berechnen, an dem die Rückkehrtriebwerke gezündet werden mussten. Durch die präzise Zeitmessung der mechanischen Uhr gelang es den drei Apollo-Astronauten, sicher zur Erde zurückzuglangen.
Seit diesem Ereignis ist die Omega Speedmaster mit dem Snoopy-Award ausgezeichnet – einer Auszeichnung, die die NASA für Sonderverdienste verleiht. Diesen besonderen Umstand ehrt Omega regelmäßig mit Sondereditionen wie der Speedmaster Apollo 13 Silver Snoopy Award. Übrigens: Bis heute gehört die Omega Speedmaster Professional zur Standardausrüstung der NASA-Astronauten.
Auch heute noch ist die Speedmaster Kernstück der Kollektion
Klar ist: Auch heute hat die Omega Speedmaster Moonwatch nichts von ihrem Ruhm eingebüßt und ist nach wie vor das Flaggschiff der Omega Kollektion. Das liegt nicht zuletzt auch daran, dass die Speedmaster Moonwatch immer noch mit einem Handaufzugskaliber ausgestattet ist. Während Omega am Kernmodell kaum Veränderungen vornimmt, lassen zusätzliche Modelle die Linie der Speedmaster unglaublich vielseitig erscheinen. Viele Speedmaster Moonwatch stehen dabei auch heute noch in der Tradition der Raumfahrt, darunter etwa die Omega Speedmaster Apollo XI 45th Anniversary Limited Edition. 2011 sorgte der Speedmaster Moonwatch Co-Axial Chronograph wiederum für Begeisterung, denn der Zeitmesser verkörpert alles, wofür die Marke Omega steht: Tradition und Innovation, perfekt vereint.
Die Speedmaster: ein echter Evergreen
Verschiedene Modelle des Co-Axial Chronographen entwickelten sich durch ihre stetig steigende Beliebtheit sogar zu eigenen Linien, so etwa die Mark-Serie. Die erste Generation der Speedmaster Mark wurde 1969 präsentiert und begeistert vor allem durch das markante Gehäuse mit integrierter Befestigung für das Band. 2014 stellte Omega in diesem Zuge zudem die Mark II mit Co-Axial-Kaliber vor.
Doch auch die Broad Arrow sollte hier genannt werden und greift mit dem breiten Stundenzeiger in Pfeilform ein Design aus den 50er Jahren auf. Während das Design als nostalgische Hommage an längst vergangene Zeiten ist, tickt im Herzen dieser Speedmaster die Technik des 21. Jahrhunderts. Neben Automatikaufzug ist die Omega Uhr nämlich auch mit einem Boden aus Saphirglas und Co-Axial-Hemmung ausgestattet. Ebenfalls ein echter Evergreen, der kaum an Beliebtheit verliert: die Speedy Thuesday.
Auch heute noch hat die Speedmaster Bezug zum Mond
Selbst mehr als 50 Jahre nach der ersten Mondlandung zollt Omega diesem Ereignis mit der Omega Speedmaster Moonwatch weiterhin Tribut. So ist eine Sonderform der Speedmaster Professional Moonwatch, die Omega Speedmaster Dark Side of the Moon, den Astronauten der Apollo 8 gewidmet, die als erste Menschen überhaupt die dunkle Seite des Mondes betrachten durften.
Nicht umsonst ist die Co-Axial Speedmaster in schwarzem Design gehalten. Ein weiteres Sondermodell der Omega Speedmaster Moonwatch stellt die Omega Speedmaster Grey Side of the Moon dar. Diese erinnert mit ihrem an Mondstaub ähnelndem Look nämlich an die Worte des Astronauten Jim Lovell, der feststellte, dass der Mond im Wesentlichen grau sei. Ergänzt werden diese beiden Sondereditionen der Omega Speedmaster Professional durch die Omega Speedmaster White Side of the Moon.
Hier ehrt das weiße Keramikgehäuse die unglaubliche Leuchtkraft des Mondes. So unterschiedlich die Farben anmuten, so viele Gemeinsamkeiten haben die drei Omega Speedmaster Moonwatch Modelle. Denn alle drei Moonwatch Professional verfügen über die Omega typische Tachymeterskala und sind mit einem Durchmesser von 44,25 mm gestaltet.
Die Omega Speedmaster für Rennsport-Fans
Nicht nur als Omega Speedmaster Moonwatch macht das ikonische Modell aus dem Hause Omega einiges her. Als Omega Speedmaster Racing Co-Axial Master zollt die Speedmaster auch der langjährigen Verbindung zum Motorsport Tribut. Denn bevor die Speedmaster Moonwatch zum Sammlerliebling wurde, war die Omega Speedmaster nicht selten am Handgelenk von Rennfahrern zu sehen.
Hier sind es vor allem die Zifferblätter, die bei diesem Speedmaster Modell an die Armaturbretter klassischer Rennwagen erinnern. Auch hier stehen Interessenten verschiedene Ausführungen des legendären Chronographen zur Auswahl. Betrieben werden diese Omega Speedmaster ebenfalls mit einem Co-Axial Kaliber, genauer gesagt mit dem Co-Axial Kaliber 9900.
Speedmaster mit Quarzwerk
Um selbst professionellen Ansprüchen gerecht zu werden, verarbeitet Omega in einigen seiner Speedmaster Uhren hochpräzise Quarzwerke. So etwa in der X-33, die nur für den Einsatz von Astronauten entwickelt wurde und somit in direkter Tradition zur Apollo XI-Mission steht. Diese Omega X-33 trumpft etwa mit einer Analog- und einer Digitalanzeige, einem Ewigen Kalender, drei Alarmen und drei Zeitzonen auf. Bei der Omega Spacemaster Z-33, einer weiteren Quarzuhr aus der Speedmaster-Linie, hat sich Omega wiederum von der Omega Flightmaster aus den 60er- und 70er-Jahren inspirieren lassen.
Auch die Speedmaster 38 gehört zur Master-Linie
Nicht nur die Speedmaster Moonwatch zählt zu den Ikonen der Omega Geschichte, auch einige Modelle der Master-Linie erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Speedmaster 38 gehört zu dieser Master-Linie und bietet – wie der Name bereits verrät – Modelle mit einem Durchmesser von 38 mm an.
Besonders ist an diesen Speedmaster-Uhren ebenfalls, dass Uhren aus Edelstahl, Sedna- und Gelbgold sowie Speedmaster in Bicolor-Varianten zur Verfügung stehen. Und auch die Auswahl an Zifferblättern ist bei dieser 38er Master-Linie groß – das Spektrum reicht von Braun über Weiß und Blau bis hin zu Schwarz und Grau. Im Inneren der Master-Linie tickt ein Co-Axial Kaliber 3330 mit einer Gangreserve von 52 Stunden.
Ob Speedmaster Mark, Broad Arrow oder Moonwatch Professional – bei Watchy24 finden Sie Ihre neue Speedmaster
Sie haben Interesse an einer Omega Speedmaster Moonwatch? Sie möchten Ihre Chronographen-Sammlung um einen ikonischen Omega Speedmaster Moonwatch Chronograph einer Sonderedition erweitern? Oder träumen Sie schon lange von einer Speedmaster mit Kaliber 321? Egal, ob es eine klassische Speedmaster Moonwatch, eine Speedmaster Professional, eine Omega Day-Date oder gar eine Seamaster aus dem Hause Omega werden soll – bei Watchy24 finden Sie mit Sicherheit einen Händler oder Juwelier aus Ihrer Nähe, der das gewünschte Modell anbietet.
Legen Sie einfach ein Kundekonto bei Watchy24 an, um so unkompliziert mit seriösen Händlern in Kontakt zu treten, Details zur gewünschten Speedmaster Moonwatch zu erfragen, den Preis für den Chronograph zu verhandeln oder den Kauf schlussendlich in die Wege zu leiten. Doch auf Watchy24 finden Sie nicht nur Speedmaster Moonwatch Uhren in vielen Ausführungen, auch Uhren weiterer namhafter Traditionsmarken wie Jaeger-LeCoultre sind hier vertreten. So einfach kann es sein, an die neue Moonwatch Professional oder einen anderen Omega Zeitmesser zu gelangen.
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