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Omega Speedmaster Professional Moonwatch: Der legendäre Chronograph für unendliche Weiten

Eine Moonwatch Professional aus der Reihe Omega Speedmaster gehört zu den geschichtsträchtigsten Uhren des Luxusuhrenherstellers Omega. Sie ist das Kernstück der Marke Omega, besitzt Kultstatus und hat sich seit seiner Lancierung 1957 im Design so gut wie nicht verändert. Dass der Chronograph aus der Reihe Speedmaster Professional als Legende betitelt wird, verdankt der Zeitmesser der Kollektion Omega Speedmaster Professional seiner außergewöhnlichen Geschichte. So trug Astronaut Buzz Aldrin eine Omega Speedmaster, als er nach Neil Armstrong den Mond 1969 bei der Apollo-11-Mission betrat. So wurde die ursprünglich für den Rennsport gedachte Speedmaster zur legendären Moonwatch – ein Chronograph für die unendlichen Weiten des Weltalls. Diesem geschichtsträchtigen Ereignis huldigt Omega noch heute mit einem Modell, welches der Speedmaster Moonwatch aus dem Jahr 1969 sehr nahekommt. Immer wieder bringt Omega Sondereditionen und limitierte Auflagen aus der Reihe Speedmaster heraus, die im Besonderen für Sammler von großem Interesse sind.

Die Modelle rund um die Speedmaster Moonwatch überzeugen durch kompromisslose Funktionalität und verschiedene Ausführungen mit klassischem Design. So gibt es die Omega Speedmaster Moonwatch von der klassischen Moonwatch mit Handaufzug und Hesalitglas bis hin zu modernen New Moon Modellen mit Saphirglas, Co-Axial-Kaliber sowie Co-Axial-Hemmung und einem Durchmesser von 42 mm. Die Omega Speedmaster Moonwatch ist in Edelstahl, Titan und weiteren Ausführungen wie Rosé- oder Gelbgold erhältlich. Die neuesten Modelle der Speedmaster Professional Moonwatch verfügen über ein Kaliber mit Chronometer Zertifizierung (Omega Kaliber 3861).

Die einmalige Geschichte der Speedmaster von Omega

Im Jahr 1957 wurden gleich drei Kollektionen bei Omega lanciert, die bis heute zu den wichtigsten Serien des Uhrenherstellers zählen sollten: Speedmaster, Seamaster und Railmaster. Zur Inspiration der Speedmaster (gern auch als Speedy betitelt) wurde die Armatur italienischer Rennwagen herangezogen. So forcierte die Speedmaster vor allem den Rennsport, die Verbindung zum Weltall folgte erst später. Denn erst Anfang der 1960er Jahre suchte die NASA den idealen Zeitmesser für die geplanten bemannten Raumfahrtmissionen. Nur die Omega Speedmaster konnte allen Tests und Kontrollen trotzen und wurde so als einziges Modell für die bemannten Missionen auserwählt.

Den Zusatz Professional erhielt die Speedmaster Professional, nachdem sie am Handgelenk von Astronaut Ed White 1965 das Weltall bereiste. Zur Moonwatch wurde die Speedmaster Professional schließlich mit der Mond-Mission 1969. Hier reisten Armstrong, Aldrin und Collins mit der Apollo 11 erstmalig zum Mond und hier folgte der weltberühmte Satz von Neil Armstrong: „Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit!“. Am Handgelenk von B. Aldrin befand sich eine Speedmaster von Omega, die dank dieses Ereignisses zur Legende wurde. Dies verewigt Omega auf dem Gehäuseboden der Omega Speedmaster Moonwatch mit „The First Watch On The Moon“.

Die Erfolgsgeschichte der Omega Speedmaster

Im Jahr 1970 folgte eine weitere Mission der NASA ins Weltall, bei der eine Speedmaster beteiligt war. Die Mission um die Apollo 13 stand allerdings unter keinem guten Stern. So explodierte ein Sauerstofftank, wodurch die geplante erneute Mondlandung abgebrochen werden musste. Hier fielen die berühmten Worte von Jim Lovell: „Houston, we have a problem.“ Für eine sichere Landung der Kapsel musste die Crew in einem Zeitfenster von 14 Sekunden ein Triebwerk zünden, um den Kurs zu korrigieren. Hierfür nutze der Astronaut der Apollo 13 eine Omega Speedmaster.

Die Rettungsmission gelang, die Speedmaster wurde zur Legende und erhielt für ihren Auftritt den Silver Snoopy Award von der NASA. Die Speedmaster Professional Moonwatch wurde daraufhin von Omega in zwei limitierten Sondereditionen mit Snoopy-Motiv veröffentlicht. Seit 1972 fliegt zwar keine Apollo mehr zum Mond, die Omega Speedmaster erfreut sich allerdings weiterhin großer Beliebtheit. Aufgrund des großen Erfolgs hat sich die Speedmaster Professional Moonwatch im Design und auch in Sachen Uhrenwerk kaum verändert.

Die Omega Speedmaster Professional Moonwatch und ihre Speedmaster Sondermodelle

Omega setzt bei der Kollektion Speedmaster auf Tradition, wodurch das Hauptmodell nahezu über die Jahrzehnte identisch blieb. Dafür erschienen bei Omega zahlreiche Sondereditionen, limitierte Auflagen und Schwestermodelle vom Speedmaster Moonwatch Chronograph. Ein Highlight der letzten Jahre ist der Omega Speedmaster Moonwatch Co-Axial Chronograph. Der Chronograph – auch als Monduhr bezeichnet – besticht durch einen Gehäusedurchmesser von 44,25 mm und durch modernste Technologie ohne vom traditionellen Design abzuweichen. Die Omega Speedmaster Moonwatch Co-Axial Master als Chronograph ist als Handaufzug aus Stahl gefertigt und besitzt eine Gangreserve von 50 Stunden. Hier liegt der Durchmesser des Gehäuses bei 42 mm und das Band aus Stahl besitzt eine Faltschließe.

Ein weiteres Modell, welches den Entdeckern des Weltalls Tribut zollt, ist die Omega Speedmaster Dark Side of the Moon. Passend hierfür ist der Co-Axial Chronometer Chronograph aus der Reihe Speedmaster komplett in Schwarz gehalten. Omega nutzt modernste Technologien und reinterpretiert mit dem Chronograph und seinen 44,25 mm Durchmesser das legendäre Aussehen der Moonwatch. Der Co-Axial Chronometer Chronograph ist aktuell in verschiedenen Ausführungen erhältlich, beispielsweise als Black Black Chronograph, wo auch Indizes und Zeiger sowie alle weiteren Bestandteile komplett schwarz gehalten sind. Eine weitere Sonderedition ist die Grey-Variante, die an die sichtbare Seite des Mondes erinnern soll. Auch hierbei handelt es sich um einen Co-Axial Chronometer Chronograph.

Speedmaster: Weitere Modelle der Omega Speedmaster Professional Moonwatch

Im Jahr 2019 wurde das legendäre Kaliber 321 nochmals neu aufgelegt. Das Modell aus der Reihe Speedmaster Professional von Omega besitzt ein Gehäuse aus Platin und Totalisatoren aus Mondgestein. Ein weiteres Highlight aus der aktuellen Kollektion ist das Modell Moonwatch Professional Chronograph Co-Axial Master Chronometer mit einer Größe von 42 mm. Der Speedmaster Moonwatch Chronograph besteht aus 18 Karat Gold und das Uhrglas sowie der Gehäuseboden aus Saphirglas. Beim Band handelt es sich ebenfalls um ein Goldband. Weitere Charakteristika der Speedmaster Professional Moonwatch: kleine Sekunde, transparenter Gehäuseboden, Tachymeter und antimagnetische Eigenschaften. Der Co-Axial Chronograph Master Chrono. aus der Reihe Moonwatch Professional mit der Referenz 310.63.42.50.02.001 besticht durch sein Band aus Leder und in Schwarz sowie sein gewölbtes, antireflektierendes und kratzresistentes Saphirglas.

Der Moonwatch Professional Co-Axial Master Chrono. kommt hingegen mit einem Kautschukband daher und besticht durch ein Moonshine-Gold-Gehäuse. Weitere Modelle aus der Kollektion Omega Speedmaster Moonwatch: Omega Speedmaster Moonwatch Chronograph Master Chrono. mit der Referenz 310.32.42.50.01.001, die Moonwatch Prof. Master Chrono. Chronog. mit der Referenz 310.30.42.50.01.002, die Speedmaster Moonwatch mit der Referenz 311.33.42.30.01.001. Aus den Sondereditionen seien noch folgende Modelle erwähnt: Omega Speedmaster Anniversary Series, Omega Speedmaster ´57 oder auch die Omega Speedmaster Mark II. Schließlich gibt es bei der Speedmaster von Omega noch weitere Modellreihen wie die Speedmaster 38, die Speedmaster Zwei Zähler sowie die Speedmaster Instrumente in der aktuellen Kollektion zu entdecken.

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