Omega De Ville – klassische Designs treffen modern Technik

Schlichte Eleganz, hochwertige Uhrmacherkunst, modernste Kaliber – die Omega De Ville bildet zu Recht das Herzstück zahlreicher Kollektionen und steht seit vielen Jahren stellvertretend für Werte wie Qualität und Luxus aus dem Hause Omega.

Was die De Ville dabei vor allem auszeichnet, ist ihre Vielfältigkeit, die sich im Laufe der Jahrzehnte in einer Vielzahl an unterschiedlichsten Modellen ausgeprägt hat – so reicht das Spektrum von der besonders schlichten Armbanduhr über den Chronographen für die Dame mit Diamantbesatz bis hin zur hochwertigen Herrenuhr mit Tourbillon, die nicht etwa aus Edelstahl, sondern vielmehr aus Platin gefertigt ist. Auch ist eine Omega De Ville der perfekte Begleiter für jeden Anlass, etwa für den Alltag im Büro, für das Dinner am Abend oder aber zur Vollendung eines Hochzeits-Outfits.

Doch nicht nur durch ihr elegantes Design hat es die Omega De Ville an die Spitze des Uhren-Olymps geschafft, auch die Technik im Inneren lässt nichts an Präzision zu wünschen übrig. So verfügen die Zeitmesser über Chronometer-zertifizierte Co-Axial Kaliber, was sie besonders ganggenau, effizient und zuverlässig macht. Einige Uhren der Kollektion sind zudem als Co-Axial Master Chronometer zertifiziert und präsentieren sich bis zu 15.000 Gauß amagnetisch. Ob aus Edelstahl oder Gold – wer auf der Suche nach einer lohnenden Investition ist, sollte sich die De Ville unbedingt näher anschauen.

Der Ursprung der ikonischen Kollektion

Um den großen Erfolg der Omega De Ville verstehen zu können, werfen wir zunächst einen Blick in die Geschichte. Denn ihre Anfänge hat die Ikone in der Omega Seamaster De Ville, die Mitte der 60er Jahre der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde. Die Philosophie der Maison folgte damit einer neuen Maxime, denn anders als bei der sportlichen SeaMaster lag der Fokus beim Zeitmesser auf einem eleganten Design.

Verständlich, dass die watch nicht etwa im Bieler Stammsitz designt wurde, sondern ihre Entwicklung in die Uhrenmetropole Genf ausgelagert wurde, wo auch andere Uhr-Ikonen das Licht der Welt erblickten. Um den Chic der Schweizer Metropole zu repräsentieren, entwickelte Omega unter anderem ein rechteckiges Gehäuse und folgt damit dem Trend des 20. Jahrhunderts. In den ersten Modellen tickte dabei ein besonders flaches Handaufzugskaliber 620.

Ein Highlight in der Omega De Ville Kollektion: die De Ville Tourbillon

Wussten Sie bereits, dass die Uhren der Omega De Ville Tourbillon alle in Handarbeit von nur einem Uhrmacher gefertigt werden? Hier kommen schnell mehr als 500 Arbeitsstunden pro Uhr zusammen, was den Preis des Modells erklärt. Zudem kommen für das Gehäuse einer Tourbillon ausschließlich Edelmetalle wie Sedna-Gold oder Platin zum Einsatz.

Das Tourbillon ist bei diesen Zeitmessern im Zentrum des Zifferblatts verortet und wird gleichzeitig als Sekundenzeiger genutzt. Erwähnenswert ist hier beispielsweise die De Ville mit der Referenznummer 528.53.44.21.03.001, die über ein 44 mm großes Gehäuse verfügt und bei der die Stunden- und Minutenzeiger auf Saphirglas gesetzt sind, was ihnen einen schwebenden Charakter verleiht. Der Preis für eine solche Uhr liegt in der Sedna-Gold-Ausführung bei rund 145.000 €. Und auch die Referenznummer 513.98.39.21.56.001 sollte im Kontext der Omega De Ville Tourbillon genannt werden, da von ihr weltweit lediglich drei Exemplare existieren. Mehr als 450 Diamanten zieren die Uhr, deren Listenpreis bei rund 634.700 € liegt.

Automatikuhr mit dem gewissen Etwas: die De Ville Trésor

Geht es um die Omega De Ville, ist auch die Trésor zu nennen, die mit einem besonders flachen Gehäuse punktet und sich optimal als Dresswatch eignet. Aus Edelstahl, Gelb-, Weiß- oder Sedna-Gold gefertigt, bietet die Armbanduhr insbesondere in Hinblick auf das Zifferblatt viel Gestaltungsfreiheit. Die Farbe kann hier von Blau über Rot bis hin zu Silber und Grau reichen. Ein Highlight dieser Ausführung sind sicherlich die Uhren, die zur 125th Anniversary Edition von Omega gehören.

Hier ziert ein mit roter Emaille gefülltes Medaillon den Gehäuseboden, während ein burgunderrotes Armband aus Leder für angenehmen Tragekomfort am Handgelenk sorgt. Während dieses Sondermodell offiziell für rund 19.000 € erhältlich ist, ist eine Trésor aus Edelstahl deutlich erschwinglicher. Für eine solche Herrenuhr werden lediglich um die 4.400 € fällig. Übrigens gibt es die Omega De Ville Trésor nicht nur für den Herrn, sondern auch für die Dame, z. B. mit der Referenz 428.58.36.60.13.001.

Omega erlaubt durch Saphirglas im Boden den Blick auf das Uhrwerk

2007 präsentierte die Maison Omega ein weiteres Highlight aus den Reihen der De Ville: die Hour Vision. Auch diese unterscheidet sich deutlich von sportlichen Uhren wie der SeaMaster und erlaubt durch ihr Saphirglas im Boden und an den Flanken des Gehäuses den Blick aufs Uhrwerk.

Neben Ausführungen aus Gold ist die De Ville Hour auch in Edelstahl erhältlich und kommt mit einem Durchmesser von 41 mm daher. Optisch zeichnet sich die Hour Vision vor allem durch ihr etwas sportlicheres Design aus, das dennoch auf klassische Elemente wie römische Ziffern, Armband aus Leder und ein Zifferblatt in Braun, Schwarz, Silber, Blau und vielen anderen Farben setzt. Ebenso sind Modelle mit neunreihigem Edelstahlband auf dem Markt zu finden. Alle neuen Ausführungen der beliebten Omega sind dabei mit Co-Axial Master Chronometer Kalibern ausgestattet.

Die De Ville für die stilbewusste Dame

Erstmals 1955 präsentiert, bildet auch die Omega Ladymatic den Mittelpunkt vieler Sammlungen. Anfang des 20. Jahrhunderts legte die Maison die Reihe als De Ville Ladymatic neu auf und bietet mit dem Modell eine besondere Damenuhr mit Co-Axial-Hemmung (oftmals auch unter der Bezeichnung Koaxial-Hemmung zu finden) und Siliziumspirale. Edelste Materialien wie Diamanten, Perlmutt und Perlen erhöhen den Wert des an eine Vintage-Uhr angelehnten Zeitmessers zusätzlich.

Während einige Uhren nur Diamanten auf dem Zifferblatt aufweisen, finden sich bei anderen die Edelsteine auch auf der Krone und der Lünette. Der offizielle Preis für eine De Ville mit der Referenz 425.65.34.20.55.013 liegt somit bei 173.700 €.

Mit Zeitstoppfunktion – Vielfalt bei der De Ville Co-Axial

Es soll ein Chronograph aus dem Hause Omega sein? Dann ist die Omega De Ville Co-Axial vielleicht die passende Wahl. Merkmale des Zeitmessers sind unter anderem das 42 mm große Gehäuse, die römischen Ziffern und die Stabzeiger.

Die Bandanstöße erinnern bei der Omega De Ville Co-Axial an Stierhörner, während beim Gehäuse entweder Stahl oder Sedna-Gold zur Auswahl steht. Eine weitere Besonderheit der Omega Co-Axial: Die kleine Sekunde findet sich bei der 9, während die Minuten- und Stundenzähler bei der 3 zu verorten sind. Die gestoppten Minuten und Stunden werden hier auf einem Hilfszifferblatt mit zwei Zeigern dargestellt. Der Preis für eine solche Omega, die ebenfalls nicht mit einer SeaMaster zu vergleichen ist, beträgt je nach Ausführung zwischen 5.400 und 18.600 €.

Die Omega De Ville Prestige als klassische Dresswatch

Wenn es um die Omega De Ville geht, darf eine Uhr natürlich ebenfalls nicht unerwähnt bleiben: die De Ville Prestige Co-Axial. Bei der Prestige handelt es sich dabei um eine klassische Dresswatch, die als Herrenuhr und auch für die Dame bereitsteht.

Eine klare und übersichtliche Optik ist zentrales Kennzeichen der Prestige, ebenso wie der Gehäusedurchmesser von 39,5 mm. Bei den Herrenmodellen kann bei der Omega De Ville Prestige zwischen zeitlosen Drei-Zeiger-Varianten und Uhren mit kleiner Sekunde bei der 9 gewählt werden. Auf der 6-Uhr-Position findet sich bei der Prestige zudem eine Gangreserveanzeige; ein kleiner Zeiger gibt an, wieviel Energie die Uhr noch hat. Eine Datumsanzeige bei 3 Uhr vollendet den cleanen Look der Prestige.

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