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Jaeger-LeCoultre Reverso: unvergleichliches Highlight von Jaeger-LeCoultre
Aus dem Kreis der namhaftesten Uhrenmaisons der Welt stechen die Namen TAG Heuer, Patek Philippe, Breitling und natürlich Rolex durch ihre große Bekanntheit natürlich besonders hervor. Und zu diesem erlesenen Kreis zählt auch Jaeger-LeCoultre, in deren Kollektionen sich einzigartig hochwertig verarbeitete Kreationen entdecken lassen. Die Manufaktur, die bereits seit mehr als 180 Jahren im Vallée de Joux in der Schweiz Uhren der Spitzenklasse produziert, weist dabei eine zusätzliche Besonderheit auf. Alle Uhren, die das Haus verlassen, werden in der eigenen Werkstatt hergestellt – und zwar vom Design über das Dekor bis hin zur finalen Fertigung, was Zifferblatt und Gehäuse gleichermaßen einschließt. 1833 von Antoine und Ulysee LeCoultre aus der Taufe gehoben, 1937 um Edmond Jaeger bereichert, ist Jaeger-LeCoultre auch heute noch einer der Taktgeber auf dem Markt von hochwertigen Präzisionszeitmessern.
Über die Epochen konnte man beim Traditionshersteller stets innovative Kreationen, Spannung in jeder Kollektion und atemberaubendes Design entdecken, und das vom Zifferblatt bis zum Armband. Ein echter Meilenstein in der langen Geschichte von Jaeger-LeCoultre ist dabei die Reverso. Die Jaeger-LeCoultre Reverso lässt schon beim Klang ihres Namens die Herzen von Uhrenliebhabern höherschlagen, schließlich geht es hier um eine Kollektion, die seit mehr als 80 Jahren das absolute Highlight der Maison darstellt. Zeit also, sich die Jaeger-LeCoultre Reverso einmal genauer anzuschauen. Was macht den Charme der Reverso aus? Warum ist dieses Modell so besonders? Welche Geschichte steht hinter der Reverso, wie ist ihre optische Gestaltung und welches Modell der Jaeger-LeCoultre Reverso gehört zu den beliebtesten? Lesen Sie weiter und entdecken Sie mehr über eine ganz besondere Uhr von einer ganz besonderen Manufaktur!
Die Jaeger-LeCoultre Reverso – Lösung für ein Alltagsproblem
Die Anfänge der Jaeger-LeCoultre Reverso liegen in den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts. Und zwar zu Zeiten der Fusion, die von Edmond Jaeger und Jacques-David LeCoultre vorangetrieben und umgesetzt wurde. Es ist das Design, das die Reverso so besonders macht und bis heute zu den bekanntesten Uhrengestaltungsprinzipien auf der Welt gehört. Die Jaeger-LeCoultre Reverso verfügt nämlich über ein Gehäuse, das sich wenden lässt, sodass das Zifferblatt verborgen und geschützt wird. Zugleich entsteht durch dieses Gehäuse die Möglichkeit, die zunächst versteckte Rückseite der Armbanduhr zu individualisieren.
Aber bevor es hier um weitere Details der Reverso gehen soll, zurück zum Ursprung der Reverso-Modelle. Der Grund, die Jaeger-LeCoultre Reverso überhaupt zu kreieren, lag in einem alltäglichen Problem von Uhrenträgern zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit bestanden Uhrengläser nämlich noch nicht aus den robusten und widerstandsfähigen Materialien, wie wir sie heute kennen, sondern aus fragilem Saphir und zerbrechlichem Kristall, wodurch ein gebrochenes Uhrenglas fast schon zur Tagesordnung gehörte. Ging es sportlich zu oder wurden andere intensivere Bewegungsformen ausgeübt, steigerte sich das Bruchpotenzial entsprechend exponentiell. So gab auch ein Polo-Spiel, bei dem zahlreiche Uhrengläser zerbrachen, letztlich den Anstoß für Jaeger-LeCoultre, eine Lösung für dieses Problem zu finden. Diese Lösung sollte letztlich den Namen Reverso tragen und ein Modell werden, das in Formen wie der Reverso Classic, der Reverso Tribute oder der Reverso Hybris Mechanica Calibre in zahlreichen Gestaltungen als Kollektion weiterlebt und das sich zu entdecken lohnt.
Das Prinzip der Jaeger-LeCoultre Reverso – Form und Funktion in Vollendung
Zur Lösung des erkannten Problems zogen LeCoultre und sein Geschäftspartner schließlich René-Alfred Chauvot heran. Der Ingenieur erdachte die Gestaltung der Reverso in einem Entwurf und konzipierte dabei eine Uhr, bei der sich das Mittelstück um 180° drehen ließ, sodass die Rückseite nach oben zeigte. Wobei die ursprüngliche Idee, die Rückseite der Uhr durch Drehung nach oben zu holen, vom Geschäftsmann César de Trey stammte, der sie wiederum zur Produktion an LeCoultre weitergab. Dadurch wurde das empfindliche Uhrglas verdeckt und beispielsweise beim Polospielen vor Stößen oder sonstigen äußeren Einflüssen geschützt.
Das 1931 als Patent eingetragene Prinzip der Reverso erfreute sich alsbald schon größter Beliebtheit auf der ganzen Welt und auch andere Hersteller von Uhren baten Jaeger-LeCoultre, für sie Uhren wie die Reverso zu produzieren. Ein strahlender Stern am Uhrenhimmel war geboren. Und dabei begeistert die Reverso von Jaeger-LeCoultre früher wie heute mit ihrem unverkennbaren Stil. Die Jaeger-LeCoultre Reverso zeigt sich nämlich seit Jahr und Tag in dem ihr eigenen Art-Deco-Design, das gleichermaßen elegant ist wie auch durch geradlinige Sprache zu bestechen weiß. Es ist ihr androgyner Stil, der sie mal mit Edelsteinbesatz, mal mit Edelstahl Robustheit oder mit verspieltem Zifferblatt in den Fokus der Aufmerksamkeit rückt und bei Damen und Herren gleichermaßen beliebt ist. Dafür gibt auch die Vielfalt der Serie Aufschluss, in der sich schier unzählige Modelle entdecken lassen.
Duetto, Duoface, One, Reverso Classique, Reverso Classic Small, Reverso Classic Medium Thin, Reverso Tribute, Reverso Tribute Small Seconds, Reverso Duetto Small, Duoface Small Seconds – um nur einen Einblick in die Modellvielfalt bei der Reverso zu geben.
Ein facettenreiches Modell: Die Ausführungen der Reverso
Zifferblatt, Armband oder Indizes-Gestaltung – die Gesichter der Jaeger-LeCoultre Reverso sind zahlreich und auch technische Merkmale wie beispielsweise kleine Sekunde, zweite Zeitzone oder Chronographenfunktion lassen sich bei der Reverso entdecken. Auch bei der Wahl der Materialien zeigt sich die Jaeger-LeCoultre Reverso flexibel und Edelstahl, Leder, Gold, Edelsteine und viele weitere hochwertige Werkstoffe lassen sich in dieser Armbanduhr wiederfinden.
Neben der Jaeger-LeCoultre One, Duetto oder Duoface ist das Modell Reverso Tribute Nonantième ebenfalls erwähnenswert. Diese Uhr wurde zum 90. „Geburtstag“ des Urmodells als Sonderedition herausgebracht und besteht vordergründig nicht aus Edelstahl, sondern aus Rotgold. Zusätzlich verfügt die Nonantième auf ihrer Kehrseite über einen prunkvollen Sternenhimmel, der die dort befindliche Mondphasenanzeige ziert.
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