Fortis: Funktionale Toolwatches in hoher Qualität und zu fairen Preisen

Den Uhrenhersteller Fortis prägt eine enge Verbindung zur Raumfahrt seit den 1960er Jahren. So stattete das Unternehmen Astronauten des Weltraumprogramms Gemini im Jahr 1962 mit dem Modell Spacematic aus. Auch bekannt ist die Marke Fortis für die Werbekampagne „West in Space“ in Zusammenarbeit mit dem Konzern West (Zigarettenhersteller) aus dem Jahr 1992. Heute wird Fortis mit der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos in Verbindung gebracht, denn aus dieser Zusammenarbeit kam die Kollektion Official-Cosmonauts hervor. Der Uhrenhersteller Fortis steht für qualitativ hochwertige Zeitmesser, die zu fairen Preisen erworben werden können. Die bekannteste Uhr des Uhrenherstellers ist der Cosmonauts Chronograph, der im Jahr 1994 lancierte und den russischen Kosmonauten hervorragende Dienste bei ihren Weltraummissionen erwies.

Der Chronograph mit der Referenz 630.22.141 wurde bis 2003 produziert und anschließend eingestellt. Heute lassen sich fünf Kollektionen voneinander unterscheiden: So gibt es die Reihe Stratoliner, bei der es sich um funktionale Chronographen handelt. Die Marinemaster überzeugt durch ein sportliches Design und ist der ideale Outdoor-Begleiter. Bei der Reihe Flieger handelt es sich um einen funktionalen Zeitmesser, der ein klares Design aufweist und eine hohe Langlebigkeit dank der robusten Verarbeitung verspricht. In der Official Cosmonauts Collection finden Weltraumfans die perfekte Uhr für kosmische Abenteuer. Das Besondere: Die Zeitmesser werden in Juri-Gagarin-Kosmonauten-Trainingseinrichtungen 6 Monate lang strengen Tests unterzogen. Schließlich überzeugt die Kollektion Fortis Aeromaster nicht nur Piloten durch ihr einfaches, funktionales und robustes Design, sondern auch Uhrenliebhaber von markanten Funktionszeitmessern.

Eine ereignisreiche Geschichte hinter der Marke Fortis beginnt

Im Jahr 1912 gründete Walter Vogt im Schweizer Grenchen das Unternehmen Fortis Uhren AG. Bereits wenige Jahre später stieg die Nachfrage so stark an, dass sich die Fabrik zum einen vergrößern musste und zum anderen Vogt die Zusammenarbeit mit dem englischen Uhrmacher John Harwood fokussierte, welcher der Erfinder des ersten automatischen Uhrwerkes war. Das ermöglichte dem Uhrenhersteller 1926 die serienmäßige Produktion der ersten selbstaufziehenden Armbanduhr (eine Automatik).

Auch in Sachen wasserdichte Zeitmesser gehörte der Uhrenhersteller Fortis mit zu den ersten, die einen etwaigen Zeitmesser auf den Markt brachten. Seit den 1950er Jahren fokussierte sich Fortis Uhren zunehmend auf robuste, wasserdichte Funktionsuhren (Kollektion Marinemaster) und konnte 1956 den Chronometerpreis von dem Schweizer Institut für offizielle Zeitmessungstests gewinnen. Den Preis erhielt Fortis für die erste wasserdichte Uhr – die Fortis Manager – mit mechanischem Alarm. Im Jahr 1957 verstarb der Firmengründer und die Geschäfte wurden von den beiden Söhnen weitergeführt.

Fortis Spacematic: Der Beginn vom Traum in unendlichen Sphären

Die Verbindung zur Raumfahrt startete durch Gründersohn Rolf Vogt bei Fortis, der 1962 in die USA reiste, um der NASA mit einem Geschenk Tribut zu zollen: der ersten Weltraumuhr Spacematic AR. Gegen Ende der 1960er Jahren lancierte Fortis als erster Uhrenhersteller die Flipper-Modelle, die aus Plastik gefertigt wurden. In den 1970er Jahren produzierte das Uhrenunternehmen zahlreiche Modelle, die heute zu begehrten Vintage-Uhren zählen. Ende der 1980er Jahren lancierte Fortis erstmalig die Kollektion Flieger – eine Pilotenuhr, die sich bis heute durch ein Stahlgehäuse und die Farben Grün und Orange auszeichnet. Die Zusammenarbeit mit der neugegründeten Raumfahrtagentur Roskosmos begann am Anfang der 1990er Jahre. Zudem ist Fortis seit 1994 offizieller Ausrüster des Juri-Gagarin-Kosmonautentrainingszentrums.

Der Hersteller entwickelte 1998 die ersten Automatikchronographen, die sich der Uhrenhersteller patentieren ließ. Durch finanzielle Schwierigkeiten seit 2017 wurde die Uhrenfirma von einem Privatunternehmer Yupp Philipp 2018 übernommen, der als wahrer Fan der Uhrenmarke gilt. Im Zuge dessen änderte sich der Firmenname von Fortis Uhren zu Fortis Watches.

Die Weltraumkollektionen Stratoliner und Official Cosmonauts

Fortis hat mit der Stratoliner-Reihe Uhren entwickelt, die für die Stratosphäre gedacht sind. Sie ist in vier Varianten verfügbar, wobei sich diese lediglich optisch voneinander unterscheiden. Das Gehäuse ist bei allen Modellen aus Edelstahl gefertigt, sie besitzen einen Durchmesser von 42 mm, eine feststehende Lünette aus Keramik und mit Tachymeterskala, einen Gehäuseboden aus Saphirglas, das Kaliber UW-50 sowie eine Wasserdichtheit von bis zu 100 m. Die S-41 ist in unterschiedlichen Zifferblattfarben erhältlich: White Dust, Cool Grey, Cosmic Grey und Blue Japan. Das Uhrwerk wurde als erstes in der Stratosphäre getestet – in Zusammenarbeit mit der Swedish Space Corporation. Die bekannteste Uhr von Fortis dürfte allerdings der Official Cosmonauts Chronograph sein. Der Chronograph wurde erstmals 1994 vorgestellt und bestand die Tests der Juri-Gagarin-Kosmonauten-Trainingseinrichtung. Zudem war sie Begleiter verschiedenster Weltraummissionen. Die Nachfolgerin ist die B-42, welche im Jahr 2003 lancierte, die nun das Kaliber UW-50 in sich trug. Die B-42 ist oft auf der ISS im Einsatz als Beobachtungsuhr.

Im Gegensatz zur ursprünglichen Modellvariante verfügt der Zeitmesser über eine besser bedienbare Größe von 42 mm. Heute ist die Spezialedition Amadee-20 bereits ausverkauft. Diese Variante überzeugt nicht nur durch ihr außergewöhnliches Design, sondern auch als Missionswerkzeug im Weltall. Im Laufe der Zeit haben sich einige Sondereditionen als begehrte Zeitmesser bei Liebhabern durchgesetzt, so auch die Fortis B-47 Worldtimer GMT aus den 1980er Jahren mit ihrem einzigartigen Zifferblatt im Weltkarten-Look. Innerhalb der Offical-Cosmonauts-Kollektion ist auch die Amadee-18 zu finden, welche komplett in Black daherkommt und in Zusammenarbeit mit dem Austrian Space Forum entstand.

Fortis Flieger, Aeromaster und Marinemaster

Der Uhrenhersteller Fortis ist nicht nur für seine Weltraumuhren bekannt, auch die Kollektionen, welche für die Luftfahrt und andere Outdooraktivitäten gedacht sind, erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Reihe Fortis Flieger zeugt von wahrer Pionierarbeit in Sachen Fliegeruhren, ist sie doch von den ersten Fliegeruhren der Marke inspiriert. Die Kollektion wurde im Jahr 2020 lanciert und besteht aus vier Modellen. Ein Chronograph (F-43 Bicompax), zwei Drei-Zeiger-Uhren (die F-41 Automatic und die F-39 ebenfalls als Automatik) und eine GMT-Variante (F-43 Triple-GMT). Innerhalb der Kollektion Fortis Flieger gibt es die Modellreihe Midnight Blue, bei der ein marineblaues Zifferblatt und ein roter Sekundenzeiger für einen edlen Kontrast sorgen. Ansonsten bleibt sich die Linie treu und besticht – wie auch die ersten Fliegeruhren – durch ein Stahlgehäuse und die Farbkombination Orange und Grün bei den Zeigern und Indizes. Vielfältig sind hier die möglichen Bänder der Armbanduhr: ob Lederband in verschiedenen Farben oder Stahlarmband. Ein weiterer Meister der Lüfte ist die Fortis Aeromaster, die ebenso sehr vielfältig aufgestellt ist: sei es der Chronograph Steel Alarm oder Professional Alarm, die Automatikuhr Stealth Day-Date oder Old Radium als Automatik oder die PC-7 Team Edition. Beim letzten genannten Modell handelt es sich um eine Sonderedition mit gerade einmal 300 Stück.

Typisch für die Reihe ist das zumeist vorhandene schwarze Armband sowie schwarze Zifferblatt. Es gibt aber auch Varianten mit braunem Lederarmband oder Stahlband sowie beigen Indizes und Zeigern. Als Kaliber wird das Uhrwerk UW-31 verwendet. Die Limited Edition besitzt ein blaues Zifferblatt. Bei der Marinemaster handelt es sich um Taucheruhren, auch hier sind Chronographen und Drei-Zeiger-Uhren zu finden. Die Neuheit in der Reihe ist die M-44 mit einer 44-mm-Größe, orangefarbenem Kautschuk-Armband, einem aus recyceltem Stahl gefertigten Gehäuse und jeder Menge Superluminova. Die M-40 mit 40 mm großem Gehäuse ist in den Armbandfarben Grau, Blau, Grün und Weiß erhältlich. Das Gehäuse ist aus Edelstahl gefertigt und in ihr tickt das Kaliber F-2001.

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